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Freitag, 29. Juni 2012

Bericht: Facebook plant eigenes Smartphone

Apps für iPhone und iPad 60 empfehlenswerte Anwendungen, die mehr aus den Mobilgeräten herausholen

LinkCollector Verwaltet Bookmarks bzw. Favoriten in verschiedenen Kategorien; importiert die bereits vorhandenen Links aus den Web-Browsern Internet Explorer, ...

Radiotracker Streamgrabber zum parallelen Mitschneiden von Shoutcast-MP3-Streams; bietet Datenbank, Favoritenverwaltung und Suche nach Name, Genre sowie Land ...

MyLanViewer Zeigt alle im Netzwerk vorhandenen Rechner mit zahlreichen Informationen wie Rechnername, IP-Adresse, MAC-Adresse oder andere technische Details an ...

WebSphere Bietet Laufzeitumgebung und Serverdienste für J2EE-Anwendungen (Java-2-Enterprise-Edition) ...

Meine_Klassen Webanwendung für Lehrer; verwaltet unter anderem Noten, Checklisten, Aufgaben, Hausaufgaben, Abwesenheiten, Projekte und Sitzpläne ...

abc Notes Office-App zum Verwalten von Notizen und To-do-Listen mit iCloud-Synchronisation ...

mde_bestellung Erstellt Bestell-Listen per Barcode-Scanner

ibrowse Menü-Anwendung im "Kiosk-Mode" zum Aufrufen von Webseiten mit unterschiedlichen Proxy-Einstellungen unter Windows CE und Windows Mobile

DriftingDroids Computervariante des Brettspiels Ricochet Robots, die zum Beispiel als persönlicher Trainer oder Schiedsrichter beim echten Brettspiel dient ...

DeNoiser Beseitigt Rauschen und andere störende Geräusche aus Audioaufnahmen im Wave-Format

IrfanView Schneller Viewer für diverse Bildformate, spielt über Plug-ins auch andere Multimedia-Formate ab und kann unter anderem Bilder mit diversen Effekten ...

H2testw Integritätstest für Datenträger, vor allem zur Erkennung manipulierter USB-Sticks (siehe auch c't 1/08, S. 24) ...

GIMP Professionelle Bildbearbeitung, die alle dafür wichtigen Werkzeuge bietet, zahlreiche Filter und Effekte enthält sowie Ebenen unterstützt ...

AS SSD Benchmark Benchmark-Tool speziell für Solid State Drives (SSD); nicht für normale Festplatten geeignet ...

OpenOffice Plattformübergreifendes, kostenloses Office-Paket aus Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationssoftware, Zeichenprogramm und Datenbank ...

WSUS Offline Update (ehemals c't Offline Update) Skriptsammlung, die sämtliche Updates für Windows XP, Server 2003, Server 2008, Vista oder Windows 7 sowie für Office herunterlädt und daraus ...

TrueCrypt Legt verschlüsselte Festplattenpartitionen an, die nur unter Zuhilfenahme des richtigen Passworts gelesen und beschrieben werden können ...

PuTTY SSH-, Telnet- und Rlogin-Client mit einem xterm-Terminal-Emulator, Version für Symbian-Smartphones ebenfalls verfügbar

HBCI für MS Money 99 (HBCIFM99) HBCI-Homebanking-Modul für MS Money 99 Version 2000

Project Gutenberg Projekt mit über 30.000 freien Texten in verschiedenen Sprachen, die sich online lesen oder herunterladen lassen ...


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Polizei warnt per Facebook vor Trojaner

Die Polizei Hannover warnt per Facebook vor der neuesten Variante des Ukash/Paysafe-Trojaners. Mittlerweile ermittle man in rund 35 Verfahren wegen "versuchter Erpressung mittels Trojanern" gegen unbekannte Täter.

Derzeit kurisieren Mails mit der Betreff-Zeile "BKA erdrückende Akte gegen ...", die aber nicht von offizieller Stelle stammen. Das stellte das BKA am Freitagabend in Wiesbaden klar. Die Kriminalpolizei rät zu pragmatischen Vorsichtsmaßnahmen, um kein Opfer zu werden: nie Anhänge zweifelhafter E-Mails öffnen, sondern sofort als Spam markieren oder löschen; einen aktuellen Virenscanner nutzen und Software-Updates einspielen. Befallene Anwender sollen sich auf keinen Fall auf den Erpressungsversuch einlassen, sondern die Polizei kontaktieren.

Offenbar ziehen die Erpressungs-Trojaner immer weitere Kreise. Dabei ist die Masche eigentlich alt: Ältere Varianten behaupteten unter anderem, im Auftrag der GVU oder gar des Bundeskriminalamts zu handeln. Stets wird auf ein schlechtes Gewissen des Anwender spekuliert: Auf dem Rechner sei illegale Software, geklaute Musik oder gar Kinderpornografie gefunden worden. Zugriff auf den PC werde erst nach der Zahlung einer "Strafe" wiederhergestellt, die über ein Payment-System wie Paysafe oder Ukash zu bezahlen sei.

In Wirklichkeit bewirkt eine Bezahlung natürlich nichts; der Rechner bleibt gesperrt. Echte Abhilfe bringen nur beherzte Eingriffe über den abgesicherten Modus oder spezialisierte Säuberungswerkzeuge, die man etwa über das Anti-Botnet Beratungszentrum oder direkt bei diversen AV-Herstellern findet.

Die jüngste Auflage des Ukash/Paysafe-Trojaners zieht die Daumenschrauben fester an als seine Vorgänger. Aktuelle Versionen der Malware geben sich als "Microsoft Windows Lizenzierung" aus: Die Windows-Lizenz sei illegal oder abgelaufen, deshalb seien alle Dateien verschlüsselt worden. Im Folgenden türmen sich die Lügen: Die Festplatte sei "mit PGP-RSA verschlüsselt" worden, Entschlüsselungsversuche auf eigene Faust seien strafbar, man müsse den Computer unbedingt eingeschaltet lassen und weiterer Unsinn.

Stimmen tut nur eines: Der Trojaner verschlüsselt die Dateien auf der Festplatte – allerdings nicht die komplette Platte, sondern dateiweise und nach einer relativ simplen Methode. Für diesen Vorgang braucht der Trojaner jedoch Zeit; damit erklärt sich auch die Aufforderung, den Computer nicht auszuschalten. Angesichts des Verhalten des Trojaners überrascht, dass die Polizei die Fälle nur als Erpressung und nicht zudem auch noch als Computersabotage einstuft.

Bei einigen Versionen des Trojaners lassen sich die Dateien mithilfe eines unverschlüsselten Gegenstücks entschlüsseln. Hier helfen unter anderem Werkzeuge von Avira, Dr. Web und Kaspersky sowie der DeCryptHelper von Trojaner-Board.de. Neuere Revisionen des Trojaners verschlüsseln die Dateien allerdings so, dass sie sich bisher nicht wiederherstellen lassen. Man sollte die betroffenen Dateien dennoch auf keinen Fall löschen, sondern sicher aufbewahren – neue Entschlüsselungswerkzeuge sind angeblich in Arbeit.

Aufmerksame Anwender werden bei der Lektüre des Drohbildschirms sofort über diverse Inkonsistenzen und Schreibfehler stolpern. Auch der Umstand, dass der zu zu zahlende Betrag je nach Zahlungs-Provider entweder 50 oder 100 Euro betragen soll, sollte stutzig machen. Hyperventilierende Trojaneropfer sollten besonnen handeln: Schnell den Rechner ausschalten, die Polizei kontaktieren, den derzeitigen Systemzustand zur Spurensicherung und Wiederherstellung über ein Boot-Medium sichern und dann mit viel Sorgfalt beginnen, den Schaden zu beseitigen. Hier können unter anderem die Foren der Initative botfrei.de sowie die Teilnehmer im Trojaner-Board helfen. Vor einer Neuinstallation des Betriebssystems oder einer vorschnellen Formatierung der Platte ist in jedem Fall abzuraten. (ghi)


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Dienstag, 26. Juni 2012

Spekulationen um Opera-Übernahme durch Facebook

Facebook wird seine Milliarden aus dem pannenreichen Börsengang möglicherweise zum Teil in den norwegischen Browser-Hersteller Opera investieren. So vermutet es das auf "Electronic Gadgets" spezialisierte Portal Pocket-lint unter Berufung auf eine nicht genannte, "vertrauenswürdige" Quelle. Zuckerbergs soziales Netzwerk könne mit einem eigenen Browser Google, Apple, Microsoft, Mozilla und neuerdings auch Yahoo Paroli bieten.

Nach Informationen von The Next Web befindet sich Opera momentan tatsächlich in Gesprächen mit möglichen Käufern. Die Norweger hätten darüber hinaus einen Einstellungsstopp verfügt. Auch die hier genannte, "Opera nahestehende" Quelle bleibt jedoch anonym, und weder von Facebook noch von Opera gibt es offizielle Stellungnahmen.

Von besonderem Interesse für einen möglichen Käufer dürfte die mobile Opera-Version sein, die als ausgereift und erfolgreich gilt. Bei Facebook wiederum haben Analysten als Schwachpunkt zukünftiger Expansion die bisher dürftigen Möglichkeiten ausgemacht, Umsatz mithilfe mobiler Anwender zu generieren. (un)


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